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Arbeitsbeziehungen beeinflussen in erheblichem Maße die Arbeitsmotivation, das gesundheitliche Wohlbefinden und den Erfolg beruflicher Anstrengungen einzelner. Gute Organisationsentwicklungsideen funktionieren nicht, solange verdeckte Beziehungsstörungen vorhanden sind.
Systemische Aufstellungen von Arbeitsbeziehungen haben sich als hocheffizient beim Lösen verschiedenster Probleme in den verschiedensten beruflichen Kontexten erwiesen.
Das Aufstellen von Arbeitsbeziehungen trägt zu einem besseren Verständnis der wirkenden Kräfte bei und kann helfen, positive Veränderungen in einem Unternehmen oder einer Institution auf verschiedenen Ebenen zu ermöglichen.
Immer wieder wird dabei als besonders positiv erlebt, dass die Methode der Organisationsaufstellung nicht nur Probleme und Konflikte besser analysiert und verdeckte Loyalitätsbindungen und Musterübertragungen offenbart, sondern auch erste Schritte zur Problembewältigung nahe legt.
Was wirkt, wird sichtbar, und das kann von außen, in Form einer Gesamtschau betrachtet werden. Der Überblick verbessert die Handlungsfähigkeit und die Handlungskompetenz. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann auf diese Weise lernen, wie in der jeweils ganz speziellen beruflichen Situation die Arbeitsbeziehungen günstig beeinflusst werden können. | |